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Latest Obsession – Yoga

3. Dezember 2016
…oder: Meine liebsten 3 Übungen, an denen ich gerade arbeite
😛
Gerade auf der Arbeit rettet mir die liebe Pinterest-App das
Leben, denn es gibt so viele tolle Bastelideen für Kinder, die ich am liebsten
alle ausprobieren möchte. Aber auch in anderen Bereichen finde ich viele tolle
Ideen bei Pinterest, egal ob neue Frisur, Mode oder Do-it-Yourself-Neuheiten.
Meine momentane, ja man kann schon fast Sucht sagen, ist nun aber die Suche
nach schönen Bildern von Yoga-Posen und „How-to-…“-Posts über Yoga. Ich finde
es einfach toll, wie flexibel manche Menschen sind und was ein Körper alles
kann, wenn man ihn regelmäßig trainiert. Nun aber zu meinen aktuellen
Yoga-Baustellen 🙂
Die Brücke/ das Rad
(einbeinig)
In den letzten Jahren
habe ich mir durch ständiges Wiederholen selbst die Brücke beigebracht und
dafür, dass ich vor 2 Jahren zum ersten Mal überhaupt diese Pose probiert habe
(und kläglich gescheitert bin) finde ich meinen Fortschritt gar nicht so
schlecht! Ich schaffe schon sehr gut aus der Rücklage in die Brücke zu gelangen
und auch schon die Pose auf einem Bein zu halten. Zurzeit arbeite ich also an
den Feinheiten. Zum Einen möchte ich natürlich, dass der Bogen immer enger
wird, die Biegung im Rücken also stärker wird und zum Anderen, dass mein Bein
steiler in die Luft steht. Ich glaub dafür muss ich aber allgemein noch an
meine Flexibilität in den Beinen arbeiten.

Mit dieser wirkungsvollen Yoga Übung kannst du deinen
gesamten Körper strecken und stärken: sowohl deine Muskeln in Rücken, Beine und
Arme als auch deine Bauchorgane, Schultern und Knöchel. Außerdem streckt Chakrasana
– Das Yoga Rad – deine Atemorgane, sodass du freier atmen kannst.

So sieht es aktuell bei mir aus:

Und so SOLL es einmal aussehen 😛 
Bild via Pinterest

Die Taube
Diese Übung versuche ich erst seit kurzem und habe am Anfang
besonders mit der Balance zu tun gehabt. Es ist gar nicht so einfach nicht auf
eine Seite zu kippen, sondern die Hüfte in der Mitte zu halten. Als nächstes
habe ich dann das angewinkelte Bein dazu genommen und arbeite nun an der Biegung
im Rücken.
Die Taube ist die Yoga-Übung, die am besten und
effektivsten deine Hüfte öffnet. Sie beansprucht sowohl deinen Oberschenkel als auch deinen Psoas-Muskel,
der sich seitlich über den oberen Oberschenkel und den unteren Rücken zieht und
damit Rumpf und Beine verbindet. Durch unsere häufige Sitzhaltung, die ja
eigentlich recht unnatürlich ist, ist dieser Muskel bei den meisten von uns
verkürzt und kann Probleme bereiten.
So sieht sie aktuell bei mir aus:

Und SO soll sie aussehen 😛
Bild via Pinterest
Die Krähe bzw. der
Kranich
Seit gut einer Woche arbeite ich nun daran die Krähe zu
erlernen und es klappt eigentlich ganz gut 
(abgesehen von den blauen Flecken an meinen Oberarmen :D). Nach
herumexperimentieren mit einer Freundin im Fitnessstudio letztes Wochenende
habe ich beschlossen: „Das will ich auch können!“ Denn die gute Maraike hat mal
eben eine Krähe gemacht und ist von dieser Pose in den Kopfstand gewechselt!
WHAAAAT! Ja, das habe ich auch gedacht, mega gut!! Ich schaffe nun nach einer
Woche üben eine halbwegs akzeptable Krähe und an guten Tagen ein Bein vom Arm
zu lösen (für ca. 2 Sekunden). Also Luft nach oben, aber wenn man nicht
aufgibt, wird man stetig besser. Ich hab es bei der Brücke geschafft, also kann
ich auch andere Übungen schaffen.  
 
Die
Krähe bzw. der Kranich hat folgende positive Effekte:

Stärkung der Unter-
und Oberarme
Stärkung der
Handgelenke und Finger
Öffnet die
Hüfte/Leistenbereich
Rücken wird gestreckt
Stärkt die
Bauchmuskeln und anliegende Organe
Erhöht das
Selbstbewusstsein
Fördert das
Balanceempfinden

So weit bin ich im Moment:

Und DAS ist das Ziel!
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